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<pre>Sonntag in Stuttgart soll trotz Müdigkeit und Verletzungsproblematik der nächste Punktgewinn gelingen, um den Anschluss an die internationalen Startplätze zu halten oder sogar wieder hinein zu klettern.  <p> Kein Wunder, schließlich haben die Stuttgarter im bisherigen Saisonverlauf in der Fremde noch nicht gewinnen können.  <p>  Das rächte sich. Während dem FCA in der Schlussphase die Kraftreserven ausgingen, nutzten die niedersächsischen Gäste die sich auftuenden Chancen eiskalt aus. Die Folge: Innerhalb von zwölf Minuten drehte der Aufsteiger die Partie. <p> Mutete es aus Leverkusener Sicht natürlich verzeihlich an, dass die Entzauberung gegen niemand Geringeren als den souveränen Spitzenreiter vonstattenging, hatte sich das Team am vergangenen Freitagabend insgeheim jedoch nichtsdestotrotz ein kleines Bisschen mehr erhofft. <p>  Leidtragender ist dabei mal wieder Felix Wiedwald. Wenngleich Nouri betont, die Wahl zwischen „zwei guten Torhütern“ zu haben, wurde der 26-Jährige vor dem Nordderby nun schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zurückversetzt.  </pre>


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<pre>Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“  <p> Samstag, Dezember 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Spiele drehen ist keine Stärke der Schwaben. 7 Mal lagen sie in dieser Saison zur Halbzeit hinten, bloß ein einziges Mal konnten sie dann noch einen Punkt ergattern. <p> Auch auf der gegenüberliegenden Seite gibt man sich guter Dinge, am letzten Spieltag doch noch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen: <p>  „In der ersten Halbzeit hat sich gezeigt, dass unsere ursprüngliche Herangehensweise zu wenig war, und bei den Ã„nderungen in der Pause wollte ich vorangehen und mutig sein. Denn ich kann der Mannschaft ja nicht die ganzen Tage etwas von Mut erzählen und dann selbst nur nach hinten mauern.“  </pre> 


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<pre> „Der Sieg fühlt sich richtig gut an. Wir hatten uns vorgenommen, leidenschaftlich zu spielen. Wir haben die Räume sehr eng gemacht und hatten im richtigen Moment das Glück auf unserer Seite.“  <p> Ob die Königsblauen den Vorschusslorbeeren der Bookies schlussendlich auch gerecht werden, steht allerdings noch in den Sternen.  <p>  Und selbst dort war der VfB keinesfalls chancenlos, sondern war über weite Strecken sogar die bessere Mannschaft. „Eine außergewöhnliche Bilanz“, lobt Reschke. <p>  Aber erst Sommer-Neuzugang Daniel Didavi, der nach der Halbzeitpause für den etwas blass gebliebenen Brasilianer Bruno Henrique kam, gelang es in der 5Minute Dortmund-Keeper Bürki zu überwinden. Doch anstatt dass dies das Fanal für eine Wolfsburger Aufholjagd gewesen wäre übernahm wieder der BVB das Zepter. Weitere Tore von DembelÃ©, Aubameyang und Pisczek besiegelten die Niederlage der Wölfe. <p>  Sonntag, Dezember 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  <p> Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat.   <p> Der letzte und bislang einzige in diesem Saisonverlauf liegt fast zwei Monate zurück. Am Spieltag gewannen die „Wölfe“ in Frankfurt mit 1:0. <p>  Der Hauptgrund für den Erfolgslauf der Bremer ist der Mann an der Seitenlinie. Kohfeldt übernahm Werder im November vorigen Jahres und hatte im Sommer die Möglichkeit die Mannschaft nach seinen Vorstellungen einzustellen und zu verändern.  <p> Auf der einen Seite hat der VfB sein letztes Heimspiel gegen Augsburg gewonnen, doch auf der anderen Seite hat Hertha BSC ihre beiden letzten Spiele gewinnen können.  </pre>


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<pre> Immerhin hatte bereits der kürzliche Untergang in Frankfurt bewiesen, dass die Knappen auswärts auch weiterhin mit größter Vorsicht zu genießen sind.  <p> Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte.  <p>  Fortuna Düsseldorf gelangen in 23 Spielen bei Stuttgart erst 2 Siege <p>  Trainer Manuel Baum war unterdessen „so angefressen“ wie schon lange nicht mehr. „Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit hingelegt, aber leider zu viele Chancen liegen lassen. In der zweiten Halbzeit hat uns Hannover öfter überspielt, und wir waren bei den zweiten Bällen nicht mehr so gut. Das zweite Gegentor dürfen wir nicht kriegen, dann verlierst du so ein Spiel unverdient“, konstatierte der 38-Jährige.  <p> Die trotz des unglücklichen Spielverlaufs enttäuschende Vorstellung könnte nun durchaus zu der Prognose führen, dass dem Höhenflug der Eintracht im neuen Jahr ein schnelles Ende blüht — immerhin hatten die Hessen in der Hinserie auch von einem ziemlich dankbaren Spielplan profitiert.  </pre>


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