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<pre>Wie in der vorwöchigen Vorschau auf die Bundesliga von mir vermutet, gestaltete sich das Duell zwischen Kiel und St. Pauli torreich. Am Ende gab es sogar sieben Treffer, von denen nur drei auf das Konto der Störche gingen. Nach sieben Punkte aus drei Partien gab es für die KSV damit mal wieder eine Pleite.  <p> Der Blick auf die Rückrundentabelle macht ohnehin deutlich, dass sich das Team von Stefan Leitl in der zweiten Saisonhälfte zu keinem Zeitpunkt für den Aufstieg in die Bundesliga empfehlen konnte. In den bisherigen 14 Rückrundenspielen stehen schließlich gerade einmal vier Siege der Audistädter zu Buche.  <p>  Schließlich konnte der VfL von 14 Heimbegegnungen nur sechs für sich entscheiden und rangiert in der Heimtabelle gerade einmal auf dem elften Rang. Auffällig: Mit 16 erzielten Treffern und 12 kassierten Toren ist Bochum das minimalistischste Heimteam der gesamten Liga. <p> Der letzte der bislang drei Auer Saisonsiege liegt allerdings bereits fast zwei Monate zurück. Zuletzt waren die Erzgebirgler am 1Oktober knapp mit 2:1 beim aktuellen Schlusslicht FC St. Pauli erfolgreich. Von der einst so gefürchteten Heimstärke der Auer ist inzwischen nichts mehr übrig geblieben. <p>  Nach der 0:1-Niederlage am zweiten Spieltag der Hinrunde könnte sich der SV Sandhausen daher abermals als unangenehme Herausforderung erweisen.  </pre>


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<pre>Christopher Buchtmann (Schambeinreizung) und Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) befinden sich zudem noch im Aufbautraining, während Lasse Sobiech (Sprunggelenksprobleme) und Luca-Milan Zander (Grippe) noch angeschlagen sind.  <p> Im letzten Saisonspiel muss Darmstadt-Trainer Dirk Schuster auf Peter Niemeyer (Fußprobleme), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und voraussichtlich auch Slobodan Medojevic (muskuläre Probleme) verzichten.  <p>  Der ansonsten so heimstarke Hamburger SV mühte sich am letzten Wochenende zu einem glücklichen 2:1-Erfolg gegen den Vorletzten Braunschweig und profitierte beim siebten Sieg im siebten Heimspiel von einer knappen Abseitsposition, die in der 7Minute ein mögliches 2:2 verhinderte. <p> Die Rollen vor dem Abstiegs-Duell sind klar verteilt. Während der SV Darmstadt zuletzt konstant punkten konnte und sich sukzessive aus dem tiefsten Tabellenkeller herausgearbeitet hat, befindet sich Erzgebirge Aue ausgerechnet auf der Zielgeraden der Saison in einer Formkrise. <p>  Die Würzburger Kickers möchten in der Aufstiegs-Relegation zur Bundesliga eine sensationelle Saison krönen, der MSV Duisburg will dagegen nach einer starken Aufholjagd seinen Platz in der zweithöchsten Spielklasse verteidigen.  </pre> 


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<pre> Allerdings ist es nicht nur auf die besagte Last-Minute-Schwäche zurückzuführen, dass Union seine Aufstiegsträume vorläufig auf Eis packen muss: In Düsseldorf hatten sich die Rot-Weißen schließlich nicht nur in der Schlussphase fragwürdig präsentiert.  <p> Gegen etwas hochwertigere Teams fiel es den Eisernen hingegen schon deutlich schwerer, die eigenen Ansprüche durchzudrücken; die Siege in Aue und gegen den FC St. Pauli hatten sich jeweils das Prädikat „schmeichelhaft“ verdient.  <p>  Mit dem Klassenerhalt allein ist es für Trainer Markus Anfang aber nicht getan. „Unser Credo ist es, jedes Spiel optimal zu gestalten. Wir wollen eine gute Saison spielen, sprich unsere Inhalte und unseren Fußball durchbringen.“ <p>  Schließlich konnte der ehemalige DDR-Meister in der laufenden Spielzeit auf des Gegners Plätzen erst zwei Siege einfahren und rangiert mit insgesamt acht Zählern nur auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Ohne den ganz großen spielerischen Glanz zu versprühen, ist der FC Nürnberg in der laufenden Saison so etwas wie die schlichte Konstante im Aufstiegsrennen.  </pre>


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<pre> Somit macht es ganz den Eindruck, wie wenn der MSV nach einer anfänglichen Orientierungsphase nunmehr seine Erfolgsformel gefunden hat. Konsequent minimalistische Vorstellungen scheinen dem Verein den Weg zur erhofften Etablierung im Bundesliga-Unterhaus zu bahnen.  <p> Die letzten beiden Vergleiche endeten allerdings mit einer Punkteteilung. In der Saison 2015/2016 trennten sich die beiden Teams mit 2:2 in Duisburg und mit 1:1 in fürth.   <p> Dass sich die Wettanbieter auf die Seite der unlängst etwas schwächelnden Ostwestfalen schlagen, könnte nicht zuletzt auf die direkte Bilanz zurückzuführen sein. <p>  Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite.  <p> Die Heidenheimer lieferten sich am letzten Spieltag mit den aktuellen Überfliegern aus Kiel ein wahres Spektakel, stehen nach der 3:5-Pleite allerdings wie so oft in der laufenden Spielzeit ohne Punkte da.  </pre>


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<pre> Die bereits fünf kassierten Gegentreffer sprechen nicht für die taktische Stabilität des Teams, auch wenn in der Frühphase der Spielzeit bekanntlich noch so manche Stellschraube justiert werden muss.  <p> Vor allem die entscheidende Pleite am 3Spieltag in Heidenheim muss die Münchener schmerzen. Obwohl sie im Vorfeld extra noch ein Trainingslager abgehalten hatten und dank des Führungstreffers von Stefan Aigner bis zur 86. Minute auf „Kurs Klassenerhalt“ lagen, prangte am Ende eine enttäuschende 1:2-Schlappe auf der Anzeigetafel.  <p>  Dass damals der Zug nach oben bereits im Frühherbst abgefahren war, soll sich in der neuen Spielzeit selbstverständlich nicht wiederholen — umso ärgerlicher ist es deshalb, dass auch der kommende Gegner nach den ersten Eindrücken nicht von schlechten Eltern ist. <p>  Vor dem Duell am zwölften Spieltag zwischen Arminia Bielefeld und dem FC St. Pauli könnten die Ausgangslagen kaum unterschiedlicher sein.  <p> Auf fremden Plätzen gab es für den langjährigen Bundesligisten bislang nicht viel zu holen. Von ihren bislang sieben Auswärtsauftritten gingen die Bochumer nur beim 4:2 beim Aufsteiger Erzgebirge Aue als Gewinner vom Platz. Ansonsten gab es für sie auswärts nur zwei Unentschieden und vier Niederlagen.  </pre>


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